Motorräder haben keinen Airbag, keine Knautschzone oder schützende Karosserie. Ein Biker ist immer direkt im Geschehen. Er riecht den Geruch der Straße, fühlt den Fahrtwind auf der Haut – ist aber auch immer einem relativ hohen Verletzungsrisiko ausgesetzt. Aus diesem Grund ist die Wahl der richtigen Motorradjacke von großer Wichtigkeit. Eine gute Motorradjacke sieht nicht nur gut aus, sie schützt ihren Träger auch vor Wetterlaunen und vor Verletzungen im Falle eines Sturzes.

Deutsche Tophändler für Motorradjacken: Louis, Polo, Hein Gericke

Dabei liegt die wesentliche Ausrichtung bei einer Motorradjacke immer auf der Sicherheit. Aus diesem Grund sind die meisten Motorradjacke mit Protektoren ausgestattet, bzw. besitzen die Voraussetzung zur Protektoren-Befestigung. Die meisten Biker wählen als Motorradjacke die klassische Lederjacke. Ganz im Stil der amerikanischen Vorbilder – allen voraus die Kult Jacken von Harley Davidson.

Motorradjacken bekannter Marken: Harley Davidson, Roleff, BMW, Büse, Dainese, Ducati

Eine Motorradjacke aus Leder gibt der Sehnsucht nach Freiheit ein Gesicht. Eigentlich träumt jeder Biker davon auf der weltberühmten Route 66 zu fahren – der Sonne entgegen. Da aber Motorradjacken aus Leder nicht für jedes Wetter geeignet sind, wählen viele Motorradfahrer noch eine wasser- und winddichte, atmungsaktive Bikerjacke aus High-Tech-Gewebe als Zweitjacke. Gerade an wärmeren Tagen ist eine Motorradjacke aus Textilmaterial - vom Tragekomfort gesehen - die bessere Wahl.