Motorradhelm: Viel Auswahl und hohe Sicherheit
Motorradhelme sind das "Kopfstück" jeder Motorradbekleidung

Jeder Biker weiß um die Wichtigkeit eines guten Motorradhelmes. Aber viele Fahrer verwechseln den Motorradhelm mit einem Modeartikel und lassen sich von Chrom und schicken Dekoren blenden. Dabei sollte man einen Motorradhelm nie allein nach seiner Optik bewerten, denn ein Helm ist im Sturzfall für den Schutz Ihres Kopfes verantwortlich. Aus diesem Grund ist die Wahl eines guten Marken Motorradhelms mit Sicherheit eine gute Entscheidung.
Marken-Helme von BMW, Arai, Dainese, Schuberth, Nolan, Shoei, Uvex
Aber der beste Markenhelm versagt in der Schutzversion, wenn er am Kopf schlackert, weil eine falsche Passform gewählt wurde. Ein Motorrad-Helm muss so eng am Kopf sitzen, dass er auf keinen Fall verrutschen kann. Ein zu weiter Helm bietet ein aktives Sicherheitsrisiko, da der Helm im Sturzfall herumgeschleudert werden kann, oder sogar verloren geht. Bei einem zu engen Motorradhelm ist dagegen ein passives Sicherheitsrisiko gegeben, denn er verursacht in der Regel unangenehmen Kopfdruck und stört die Konzentrationsfähigkeit des Fahrers. Aus diesem Grund sollten Sie mit dem Helm Ihrer Wahl vor dem Kauf stets eine Probefahrt unternehmen. So lässt sich der Helm auch gut auf unangenehme Fahrgeräusche testen. Gute Fachhändler wissen das und geben Ihnen gerne einen Helm auf Probe mit.
Welcher Helmtyp sind Sie? Klapphelm, Jethelm, Integralhelm oder Crosshelm?
Motorradhelme gibt es in großer Zahl – die sich je nach Art des Fahrens unterscheiden. So wird ein gemütlicher Cruiser wohl niemals einen Endurohelm wählen – oder ein Off-Road-Fahrer keinen Jet-Helm. Fakt ist für Helme jedes Typs: Helme in hellen Farben verfügen über eine bessere Sichtbarkeit und ein Integralhelm schützt von allen Helmtypen am besten vor Gesichtsverletzungen. Dies ist eine Tatsache, die von den Unfallstatistiken belegt wird.
