Lederkombi: Perfekte Outfits für Motorradfahrer
Motorradkombi: Schutzanzug in der Motorradbekleidung

Pünktlich mit dem Beginn des Frühlings holen die meisten Biker ihr geliebtes Motorrad aus dem Winterschlaf. Die Saison beginnt, jetzt gilt es sich auch um die richtige Schutzkleidung zu kümmern. Hoch im Kurs steht dabei immer die klassische Lederkombi. Und dies ist nicht nur auf die coole, sportliche Optik zurückzuführen, sondern in erster Linie auf die erhöhte Sicherheit. So bietet ein Motorradkombi aus Leder einen höheren Schutz gegen Abrieb, hält länger und zeigt weniger Verschleißerscheinungen als ein Sportkombi aus Textilmaterial.
Für Renn- und Sportkombis aus Leder gilt: Weniger Nähte, besserer Schutz
Ob Rindleder oder Känguruleder: Für alle Lederkombis gilt die Regel – je weniger Teile zusammengesetzt wurden, desto höher ist die Schutzfunktion des Lederanzuges. Daher sollten Brust, Beine und Rücken möglichst aus einem Stück bestehen. Zudem sollte man auf eine innenseitige Nahtführung achten, denn diese erhöht die Sicherheit der Lederkombi, da innen liegende Nähte im Sturzfall besser vor Abrieb geschützt sind. Denn nur eine geschlossene Naht ist eine gute Naht! Viele Hersteller wie Dainese, Hein Gericke oder Schwabenleder bieten Motorradbekleidung und auch Motorradkombis von hoher Qualität.
Bezahlbarer Luxus: Ein Motorradkombi aus Känguruleder
Während Sportkombis aus Känguruleder noch bis vor kurzem ein kleines Vermögen kosteten, gibt es mittlerweile schon Topmodelle für rund 800,- Euro. Zum Beispiel Restposten des Arlen Ness Rennkombis MUGELLO – dem Topmodell für Amateure und Profis, aus der weltbekannten Edelschmiede. Kombis aus Känguruleder sind bei gleich gutem Schutz deutlich leichter als die Klassiker aus Rindleder. Der Grund: Känguruleder ist nicht nur einfach wesentlich zäher, sondern auch vom Aufbau her ganz anders als Rindleder. Aber egal für welche Lederart Sie sich entscheiden, in Punkto Sicherheit ist ein Rennkombi mit farbigen Einsätzen oder Signaleffekten einem rein schwarzem Lederkombi vorzuziehen.
